Wühlmaus ist nicht gleich Wühlmaus
Sicher haben Sie schon dies oder das von Wühlmäusen gehört. Die bekannteste ist wohl die Feldmaus, die oft in den Nachrichten als Haupttäter präsentiert wird, da sie gerne mit Agrarfrüchten vorliebnimmt. Wühlmaus ist jedoch nicht gleich Wühlmaus. Verborgen in den Feuchtgebieten der Donauniederung lebt die Nordische Wühlmaus (Microtus oeconomus mehelyi). Im Unterschied zu einigen ihrer Verwandten bevorzugt sie keine Feldfrüchte und ist ein wichtiger Bestandteil von Feuchtgebietsbiotopen.
Das Projekt LIFE Microtus II knüpft auf ein in den Jahren 2010 bis 2016 erfolgreich abgeschlossenes Projekt an und ist auf den Schutz dieser prioritären und europaweit bedeutsamen Art durch die Erneuerung ihrer Biotope und den Aufbau von Biokorridoren ausgerichtet. Es handelt sich nämlich um eine geschützte Art, die bei Flüssen, in Feuchtgebieten und feuchten Wiesen lebt und deren Biotope infolge intensiver Agrarproduktion, Forstwirtschaft und Regulierung von Wasserläufen allmählich verschwinden. Durch den Schutz dieser seltenen Art schützen wir außerdem nicht nur das betreffende Lebewesen, sondern auch eine Menge weiterer Arten, die im gleichen Biotop leben. Die Nordische Wühlmaus wird somit zur Schirmart, die auch sonstige Feuchtgebietsarten zu schützen hilft.

Die Mitglieder des Projektleitungsausschusses trafen sich nach einem Jahr erneut.
Am Mittwoch, dem 29. November, fand ein Treffen der Mitglieder des Projektleitungsausschusses statt. Gemeinsam haben wir uns die erfolgreiche Umsetzung der Projektaktivitäten in den Čiližské močiare (Čiliž-Moor) angesehen.

Die Čiližské močiare haben einen neuen „Teich“
Mit der Unterstützung der Telekom Foundation bei der Pontis Foundation haben wir aufgrund eines Workshops mit Stakeholdern und Experten auf der Website eine Wasserretentionsmaßnahme geschaffen.

Workshops für Stakeholder in Zusammenarbeit mit der Telekom Foundation bei der Pontis Foundation
Im Rahmen des Workshops zur Wasserrückhaltung und Schaffung von Mikrohabitaten für verschiedene Arten in der Umgebung der Čiližské močiare haben wir gemeinsam mit Experten für verschiedene Tiergruppen eine Lösung für eine langfristigere Wasserrückhaltung an diesem Standort gefunden.

Wir haben das Feuchtgebiet gerettet
Dank 1076 Unterstützern ist es uns gelungen, das Zielbetrag für ihre Rettung zu sammeln. Wir werden jetzt dauerhaft 42 Hektar wertvolles Gebiet inmitten der landwirtschaftlichen Landschaft schützen.

Tolles Video über unsere Renaturierung der Feuchtgebiete in Istragov!
Mossy Earth hat ein weiteres großartiges Video über unser gemeinsames Projekt erstellt - die Renaturierung der Feuchtgebiete in Istragov. Es zeigt, wie es dort während der Frühjahrs- und Sommerfluten lebt und wie sich die lokale Flora und Fauna entwickelt.

Besuch der Pannonischen Wühlmäuse mit unseren Interessengruppen
Im September 2022 wurde endlich die erste Studienreise im Rahmen des Projekts Microtus II organisiert, die zuvor aufgrund der Pandemie verschoben werden musste. Zusammen mit unseren Interessengruppen erkundeten wir die Feuchtgebiete des Balaton-felvidéki-Nationalparks in Ungarn.

Das Microtus II-Team vernetzte sich in den Niederlanden
Im September 2022 begab sich das Projektteam (BROZ und PRIF UK) auf Erkundungstour in die Niederlande. Der Grund dafür ist, dass ein Verwandter der pannonischen Wühlmaus hier lebt. Eine weitere endemische Unterart, Microtus oeconomus arenicola, fand nach der Eiszeit dort Unterschlupf. Die Feuchtgebiete, die ihr entscheidender Lebensraum sind, sind jedoch genauso gefährdet wie in der Slowakei.

Aufräumen des Čiliž-Bachs
Am Samstag, dem 19. November, haben wir gemeinsam mit Freiwilligen begonnen, den Čiliž-Bach aufzuräumen. Der Bach fließt in der Nähe einer Deponie in Veľký Meder. Die Deponie war bereits seit einiger Zeit geschlossen, aber der Zugang wurde erst kürzlich versperrt.

Microtus Minibus in der Slowakei
Im August haben wir einen Microtus Minibus von unserem ungarischen Partner Pisztráng Kör ausgeliehen. Der Minibus ist ein mobiles Freiluftlabor für alle Altersgruppen. Der Van ist mit allen notwendigen Werkzeugen ausgestattet, die von neugierigen Entdeckern für die Erforschung verschiedener Biotope und ihrer Bewohner genutzt werden können.

LIFE Mission
Kürzlich fand die jährliche Überprüfung der Aktivitäten des Microtus II-Projekts, bekannt als Monitoring Mission, statt. Die Mission wird von einem externen Monitor der Europäischen Kommission durchgeführt.

Erneuerung von Feuchtgebieten auf Istragov
Im Rahmen des Projektes LIFE Microtus II haben wir den ersten Plan einer Erneuerung der Istragov-Feuchtgebiete vorbereitet, dessen Ziel es ist, Wasser über das gesamte Jahr in Istragov zu halten.

Workshop in den Donauauen
In den Donauauen haben wir einen Workshop für Fachleute aus diversen Bereichen von Naturschutz, Wirtschaft und Energiewirtschaft veranstaltet.

Auch die Nordische Wühlmaus hat ihre Grenzen
An den Grenzen des GGB Čiližské močiare, das eine große Population der Nordischen Wühlmaus beheimatet, haben wir für sie eine Baumreihe von Weißdornen, Eichen und Erlen ausgesetzt und diese mit einem Band von Akazienstämmen ergänzt.

Mit der Erneuerung des Baches Čiližský potok verbinden wir zwei bedeutsame Feuchtgebiete
Der Bach Čiližský potok ist ein bedeutsamer Biotop und Wanderkorridor für Arten in der Agrarlandschaft und zugleich einer der letzten Wasserläufe mit natürlichem Charakter in der Donauniederung. Seit dem 17. Jahrhundert erfolgten jedoch mehrere Eingriffe in den Bach, infolge derer er allmählich kürzer wurde und seine Teile vertrockneten.

Die Beobachtung der Wühlmaus geht weiter
Die diesjährige Beobachtung im Herbst brachte erfreuliche Ergebnisse. Wir haben festgestellt, dass sich am Standort bei der Gemeinde Čiližská Radvaň die Anzahl der Wühlmäuse im Vergleich mit den Vorjahren erhöhte.

Wenn Feuchtgebiete weiterbilden
Wir nutzen Feuchtgebiete direkt zur Aufklärung der Öffentlichkeit. Microtus Minibus fährt in Ungarn, in Österreich kann man zwischen Schilf fahren.

Erneuerung der Biokorridore und Feuchtgebiete am Istragov
Wie wir im Februar dieses Jahres ankündigten, fingen wir mit der allmählichen Schaffung von Biokorridoren, sog. „Autobahnen“ für nordische Wühlmäuse an, die ihnen einen einfacheren Übergang zwischen den Standorten ermöglichen.

Wiesenmähen im österreichischen Neusiedler See-Seewinkel
Auch im benachbarten Österreich wird an den Ufern des Neusiedlersees an der Erneuerung des Habitats der nordischen Wühlmaus fleißig gearbeitet.

Per Mikrobus zum Microtus
Unser ungarischer Projektpartner Pisztráng Kör hat für die Projektzwecke einen sog. Microtus Mikrobus angeschafft. Das Verkehrsmittel wird als fahrbares Labor für Kinder benutzt werden.

Suche nach Biokorridoren für die nordische Wühlmaus
Seit Jahresanfang haben wir zusammen mit den Projektpartnern der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Comenius Uni und dem Staatlichen Naturschutz der SR eine regelmäßige Geländeüberwachung potenzieller Biokorridore – „Autobahnen“ der nordischen Wühlmaus gestartet.

Feuchtgebiete und ihre Bedeutung
Ein Feuchtgebiet kann als Biotop bezeichnet werden, dessen Bestehen durch Wasser bedingt ist. Dieses Gebiet kann dauerhaft oder saisonal mit Wasser durchtränkt sein.

Überwachung der nordischen Wühlmaus
Teriologen* aus der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Comenius Universität in Bratislava widmen sich bereits über zehn Jahre dem Studium der nordischen Wühlmaus. Sie untersuchen ihn im Gelände aber auch mit Molekularmethoden im Labor.

Säuberung der Standorte für Wühlmäuse
Im März 2020 haben wir an den Projektstandorten die Beseitigung von Pappeln aus Flugsamen zur Erhaltung eines günstigen Biotopzustands für die nordische Wühlmaus durchgeführt.
Projekttitel: Die Wiederherstellung der Lebensräume für die Sumpfwühlmaus *Microtus oeconomus mehelyi
Projektschema: Programm LIFE, Unterprogramm Umwelt, Prioritätsgebiet Natur und Biodiversität
Projektakronym: LIFE Microtus II
Koordinierender Empfänger:
Bratislavské regionálne ochranárske združenie (SVK)
Regionaler Naturschutzbund Bratislava
Assoziierte Empfänger:
Výskumný ústav vodného hospodárstva (SVK) – Forschungsinstitut für Waserwirtschaft
Univerzita Komenského v Bratislave (SVK) – Comenius-Universität in Bratislava
Štátna ochrana prírody Slovenskej republiky (SVK) – Staatlicher Naturschutz der Slowakischen Republik
Észak-dunántúli Vízügyi Igazgatóság (HUN) – Nord Transdanubische Wasserdirektion
Pisztráng Kör Waldorf Természetvédő és Természejáró Egyesület (HUN) – Verband Forellenkreis
Nationalparkgesellschaft Neusiedler See – Seewinkel (AUT)
Hauptziel des Projektes:
Das Projekt LIFE Microtus II ist vor allem auf die Wiederherstellung der Lebensräume für die Sumpfwühlmaus (Microtus oeconomus mehelyi) durch einmalige Maßnahmen abgezielt, durch welche die Feuchtgebietslebensräume, wie z.B. Sümpfe, Moore, Feuchtwiesen, Orte mit natürlichen Fließ- und Stillgewässern, wiederhergestellt oder reguliert werden und durch welche eine passende nachhaltige Pflege eingeführt wird. Durch die Projektmaßnahmen werden die passenden Lebensräume für Sumpfwühlmäuse auf einer Fläche von 580 Hektar geschaffen.
Spezifische Ziele:
- Wiederherstellung ausgewählter Feuchtgebiete
- Wiederherstellung ausgewählter Feuchtwiesen und Pufferzonen zwischen den Feuchtgebieten und der bewirtschafteten Landschaft
- Einrichtung der Biotopverbunde und Interaktionselemente
- Erwerb von wissenschaftlichen Daten über die Zielart und ihre Bedrohung durch invasive Arten
- Schaffung der Voraussetzungen zur Erreichung des positiven Schutzstandes der Feuchtgebietslebensräume und der nachhaltigen Bewirtschaftung von lokalen Stakeholdern
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit und relevanter Stakeholder bezüglich der Zielart, der Schutzmaßnahmen und der Bedeutung der Feuchtgebietslebensräume
Die Sumpfwühlmaus (Microtus oeconomus mehelyi) ist ein glaziales Relikt. Die nordische Wühlmaus (Microtus oeconomus) hat eine holarktische Verbreitung von Finnland im Norden und Ost-Deutschland über Polen, Weißrussland und Russland bis zu Ost-Alaska. Isolierte relikte Populationen sind in Niederlanden, Süd-Skandinavien, auf der finnischen Küste und in dem westlichen Teil der Pannonischer Tiefebene gefunden.
Die Europäische Population dieser Art besteht aus mehreren Unterarten: Microtus oeconomus ratticeps im Norden Russlands; Microtus oeconomus medius in Skandinavien; Microtus oeconomus stimmingi von Deutschland über Polen bis zu Russland; Microtus oeconomus finmorchicus in Norwegen und Vesterålinseln; Microtus oeconomus arenicola in Niederlanden und Microtus oeconomus mehelyi im westlichen Teil der Pannonischer Tiefebene.
Das Vorkommen von Microtus oeconomus mehelyi ist auf einzelne Standorten in der Nähe von Neusiedler See und Seewinkel in Österreich gebunden, die direkt mit den ungarischen Populationen beim Fertő See verbunden sind. Eine andere Population bewohnt ein System von fragmentierten Sumpfgebieten im Hanság Gebiet östlich von dem See. Eine isolierte Population befindet sich am Balaton See und kleine Populationen findet man auf dem Donauinsel Szigetköz. Von dieser Stelle verbreitet sich das Vorkommensgebiet der Sumpfwühlmaus in die Slowakei und man kann sie an der Donauebene, in der Nähe von Szigetköz, als auch an anderen Sumpfgebieten der Donauebene finden. Eine isolierte Population ist auf den Pariser Sumpfen des Hron Hügellandes, die bisher die östliche Grenze der Verbreitung der Sumpfwühlmaus markiert.
Die Sumpfwühlmaus ist fast ausschliesslich pflanzenfressend. Den grössten Anteil and ihrer Ernährung haben besonders die Seggen (Carex), Schilfrohren (Phragmites), Rohrkolben (Typha) unde Pfeifengräser (z.b. Molinia) . Die Vermehrungsperiode dauert von Mai bis September mit 1-3 Würfen pro Jahr und 5-11 Jungen pro Wurf. Die Weibchen geben ihren ersten Wurf noch in den Winterlagern. Die Raumaktivität der Sumpfwühlmaus ist nicht besonders gross und wird durch die Biotopbedingungen und Biotopfläche begrenzt. Periodische Wanderungen sind bekannt von verschiedenen Standorten dieser Sumpfwühlmaus. Im späten Frühling suchen die Tiere meistens feuchten Biotopen und im späten Sommer ziehen die Jungen Tiere für die Winterung zu trockenen Biotopen. Diese periodischen Wanderungen können durch lokale Biotopverhältnisse bedingt werden. Die Verbindung von Biokorridoren ist ein bedeutender Faktor gegen die Isolierung von einzelnen Populationen.

Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0070 Martovská mokraď
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0073 Listové jazero
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0077 Dunajské trstiny
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0090 Dunajské luhy
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0093 Severný Bodícky kanál
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0155 Alúvium Starej Nitry
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0182, SKUEV1182 Číčovské luhy
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0227, SKUEV1227 Čiližské močiare
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0279 Šúr
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0295 Biskupické luhy
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0395 Pohrebište
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung SKUEV0552 Lohotský močiar
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung AT1110137 Neusiedler See – Nordöstliches Leithagebirge
Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung HUFH30004 Szigetköz
SKUEV1227 Čiližské močiare

SKUEV0090 Dunajské luhy

SKUEV0077 Dunajské trstiny

A.1 Erstellung der Datenbanken über die Landnutzung und Grundbesitz im Projektgebiet
A.2 Ausarbeitung des Entwurfs des Netzes von Biotopverbunden und Interaktionselementen
A.3 Studie und technische Dokumentation über die Wiederherstellung der Feuchtgebiete
B.1 Erwerb und langzeitige Vermietung von Grundstücken
C.1 Wiederherstellung der Lebensräume für die Sumpfwühlmaus in der Slowakei
C.2 Wiederherstellung der Lebensräume für die Sumpfwühlmaus in Ungarn
C.3 Wiederherstellung der Lebensräume für die Sumpfwühlmaus in Österreich
C.4 Einrichtung der Biotopverbunde und Interaktionselemente
C.5 Regulierung negativer Einflüsse auf die Lebensräume der Sumpfwühlmaus
D.1 Überwachung der Populationen und Lebensräume der Sumpfwühlmaus
D.2 Überwachung der Raumaktivität und Lebensraumnutzung der Sumpfwühlmaus
D.3 Bewertung der sozioökonomischen Auswertungen des Projektes
D.4 Bewertung der Ökosystemdienstleistungen
D.5 Überwachung der LIFE Leistungsindikatoren
E.1 Sensibilisierung der Öffentlichkeit
E.2 Bildung gezielt auf Schulen und Öffentlichkeit
E.3 Lernen und Weiterbildung gezielt auf Schlüsselstakeholder und Leitungsorgane im Projektgebiet
E.4 Austausch und Verbreitung der Informationen, Erfahrungen und gewonnenen Lehren; Zusammenarbeit mit anderen Projekten, Replikation der Projektaktivitäten
F.1 Projektmanagement
2025
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Verbesserung des Zustands von Feuchtgebieten am Standort NPR Kráľovská lúka auf einer Fläche von 9,5 ha im Gebiet SKUEV0090 Dunajské luhy (C.1)
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Revitalisierung der Standorte Kalapsziget und Kučérok in Ungarn (C.2)
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Abschluss der Revitalisierungsmaßnahmen in Österreich auf einer Fläche von 285,26 ha (C.3)
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Verbesserung eines Biokorridors mit einer Länge von 3 km rund um den Standort Kráľovská lúka im Gebiet SKUEV0090 Dunajské luhy (C.4)
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Installation von 420 Akazienpfählen an den Standorten SKUEV1227 Čiližské močiare und SKUEV0395 Pohrebište (C.5)
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Herstellung von 500 Stück „Wet Quiz“ – einem Quiz für Kinder und Erwachsene zum Thema Feuchtgebiete (E.1)
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Bau von 2 Beobachtungstürmen an den Standorten SKUEV1227 Čiližské močiare und am Ende des Čiližský-Baches (E.1)
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Herstellung von 3 Informationstafeln an den Standorten SKUEV1227 Čiližské močiare und SKUEV0395 Pohrebište (E.1)
2024
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Verbesserung des Zustands von Feuchtgebieten auf 17,3 ha im Gebiet SKUEV0077 Dunajské trstiny (C.1)
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Wiederherstellung von 44 ha Feuchtgebieten an einem ehemaligen Donauarm durch das Ausheben einer 300 m langen Verbindung zwischen dem Čiližský-Bach und einer angrenzenden Geländesenke im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare
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Verbesserung eines Biokorridors (2,2 km) zwischen dem Ende des Čiližský-Baches und Hámske tŕstie (C.4)
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Verbesserung eines Biokorridors am Standort Dékaň (0,6 km) (C.4)
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Schrittweise Verbesserung des Čiližský-Baches als Biokorridor (2020–2024) auf 28,43 km
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Organisation von 2 Workshops für Stakeholder (E.3)
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Organisation von 4 Workshops für lokale Organisationen und Behörden (E.3)
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Teilnahme an 4 Networking-Veranstaltungen mit anderen Projekten (E.4)
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Installation von 100 Akazienpfählen im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare (C.5)
2023
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Aufnahme von 46,4 ha Fläche in das NATURA-2000-Netz im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare (C.1)
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Begrünung von 2,6 ha im Gebiet SKUEV0395 Pohrebište (C.1)
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Begrünung von 14 ha im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare (C.1)
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Wiederherstellung von 7 ha Feuchtgebieten auf Dedinský ostrov (Teil von SKUEV0090 Dunajské luhy) (C.1)
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Verbesserung von 0,35 ha Feuchtgebiet am Standort Istragov (Teil von SKUEV0090 Dunajské luhy) (C.1)
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Schaffung eines 100 m langen Biokorridors auf Dedinský ostrov (C.4)
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Verbesserung eines 5,2 km langen Biokorridors zwischen Veľký háj und Istragov im Gebiet SKUEV0090 Dunajské luhy (C.4)
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Installation von 10 Akazienpfählen im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare (C.5)
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Organisation von 2 Workshops für Stakeholder (E.3)
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Organisation einer Studienreise in die Šumava (E.3)
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Organisation von 4 Workshops für lokale Organisationen und Behörden (E.3)
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Teilnahme an 6 Networking-Veranstaltungen mit anderen Projekten
2022
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Herstellung von Projekt-Taschen (E.1)
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Verbesserung von 13 ha Feuchtgebieten im Gebiet SKUEV1227 Čiližské močiare (C.1)
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Organisation einer Studienreise in den Nationalpark Balaton-felvidéki (E.3)
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Besuche von 5 Projekten in den Niederlanden und 1 in Italien im Rahmen von Networking (E.4)
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Besuch des Bildungsprojekts Microtus-Minibus in der Slowakei (5 Veranstaltungen)
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Installation von 227 Akazienpfählen im Gebiet SKUEV0077 Dunajské trstiny (C.5)
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Erstellung eines Entwurfs einer Studie zur Wiederherstellung von Feuchtgebieten (A.3)
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Kauf von 0,32 ha Flächen (B.1)
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Wiederherstellung von 70 ha Feuchtgebieten durch Ausbaggern von Zuführungskanälen in Istragov – SKUEV0090 Dunajské luhy (C.1)
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Auswahl eines alternativen Standorts für die Feuchtgebietsrevitalisierung in Ungarn – Kucsérok – HUFH30004 Szigetköz (C.2)
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Wiederherstellung von 33 ha Lebensräumen in Österreich durch Mahd und Entfernung invasiver Gehölze – AT1110137 Neusiedler See (C.3)
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Pflanzung eines Windschutzstreifens entlang der Grenze des Gebiets SKUEV1227 Čiližské močiare (300 m) (C.4)
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Ausbaggern von Zuführungskanälen in Istragov (2000 m) (C.4)
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Markierung eines Teils der Gebietsgrenze mit 12 Pfählen (C.5)
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Herstellung von Projektbechern (KeepCup) (E.1)
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Herstellung von Projektgeldbörsen (E.1)
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Organisation eines Workshops für Naturschutzexperten (E.4)
2021
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Erstellung einer Fachstudie zu Biokorridoren und „Stepping Stones“ (A.2)
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Kauf von 0,43 ha Flächen (B.1)
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Wiederherstellung von 0,2 ha Feuchtgebieten in Istragov (C.1)
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Schaffung eines 550 m langen Biokorridors (C.4)
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Pflanzung eines Windschutzstreifens (350 m) (C.4)
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Aufforstung und Grenzmarkierung auf 2,34 ha (C.4)
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Grenzmarkierung (C.5)
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Anstellung eines Rangers/Feldarbeiters (seit 01.11.2021) (C.5)
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Monitoring von Populationen und Lebensräumen (D.1, D.2)
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Auswahl eines Filmproduzenten (E.1)
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Druck von Projekt-T-Shirts (E.1)
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Teilnahme an Konferenzen und LIFE-Plattformtreffen (E.4)
2020
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Kauf von 117,8 ha Flächen in mehreren Katastralgebieten (B.1)
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Wiederherstellung von 8,38 ha Grünland (C.1)
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Wiederherstellung von 5,50 ha Grünland (C.1)
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Wiederherstellung von 30 ha Schilfgürteln durch angepasste Beweidung in Österreich (C.3)
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Schaffung von 6,6 km Biokorridoren (C.4)
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Anstellung eines Rangers/Feldarbeiters (C.5)
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Monitoringmaßnahmen (D.1, D.2)
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Erstellung einer KPI-Tabelle und Einreichung im Progress Report (D.5)
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Druck von Informationsmaterialien (E.1)
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Organisation eines Workshops für Wasserwirtschaftsexperten in Ungarn (E.3)
2019
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Erstellung einer Datenbank der Grundstückseigentümer (B.1)
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Kauf von 5,27 ha Flächen (B.1)
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Wiederherstellung von 12,28 ha Grünland (C.1)
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Monitoringmaßnahmen (D.1, D.2)
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Erstes sozioökonomisches Monitoring (D.3)
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Auswahl eines externen Dienstleisters für Ökosystemleistungen (D.4)
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Herstellung von Werbematerialien (E.1)
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Anschaffung des Microtus-Microbus (E.2)
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Organisation von Bildungsprogrammen (E.2)
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Organisation von 3 Workshops (E.3)
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Organisation der ersten Konferenz in Győr (E.4)
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Durchführung eines Workshops und einer Schulung (E.4)
2018
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Einstellung des Projektpersonals (F.1)
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Kauf von 1,81 ha Flächen (B.1)
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Start der Projektwebsite (E.1)


Jakub Sigmund – Projektmanager
sigmund(at)broz.sk





